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Mangelernährung

Mangelernährung und Gewichtsverlust bei Krebspatienten

Als Begleiterscheinungen der Tumorerkrankung und durch Nebenwirkungen der onkologischen Therapie kommt es häufig zu Appetitlosigkeit (Anorexie) und damit verbundener Mangelernährung. Ein besonderes Augenmerk muss deshalb bei Krebspatienten auf drohenden Gewichtsverlust gerichtet werden. Abhängig von der Krebsart und der Therapieform kommt es bei Krebspatienten in 15 % bis 80 % aller Fälle zu einer Mangelernährung. Ein entstehender Gewichtsverlust kann in einer schweren Unterernährung (Kachexie) münden, die mit dem Abbau von Muskelmasse und Fettgewebe einhergeht.

Mangelernährung führt nachweislich zu schlechteren Heilungschancen. Bei einem guten Ernährungszustand und einem gutem Allgemeinbefinden ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass Therapieblöcke eingehalten werden können. So kann die Therapie nachweislich besser Wirken und Heilungschancen erhöht werden. Außerdem reduziert ein guter Ernährungszustand die Nebenwirkungen der Chemotherapie.

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